Der Devisenhandel für Anfänger – was Einsteiger wissen müssen

Für Anfänger, welche mit dem Online Handel Geld verdienen möchten, stellt der Devisenmarkt den perfekten Einstieg dar, da der Handel von Währungen sehr einfach durchzuführen ist. Trotzdem benötigt man vor dem Start ein wenig Hintergrundwissen, damit das Trading gleich vom Start weg mit Erfolg durchgeführt werden kann. Auf dieser Seite möchte ich alle Punkte ansprechen, die beim Devisenhandel für Anfänger wichtig sind. Das Ziel ist dabei, neuen Anlegern einen Überblick zu geben, auf welche Punkte des Tradings sie sich zuerst konzentrieren sollten, bevor sie sich nach und nach in anderen Bereichen weiterbilden. Das beginnt bei einfachen Themen wie zum Beispiel den richtigen Broker zu finden, sich mit den wichtigsten Forex Begriffen zu beschäftigen oder den richtigen Handelsablauf zu planen. Besonders wichtig ist es mir aber, Anfängern die richtige Einstellung zum Trading zu vermitteln und so möchte ich auch erklären, warum Beginner von der Chartanalyse zunächst die Finger lassen sollten, wie man mit Disziplin und der richtigen Strategie tradet und wie man richtig mit Verlusten umgeht.

Jetzt beim besten Online Broker Markets.com alles über den Devisenhandel lernen!

Was benötigt man als Anfänger für den Devisenhandel?

Zuerst einmal benötigt man lediglich einen Internetzugang und einen Online Broker. Natürlich braucht man dafür auch einen PC und in der Regel auch eine Handelssoftware, es gibt aber mittlerweile auch die Möglichkeit, über Mobile Apps oder den Web-Browser zu traden. Die Systemanforderungen sind dabei sehr niedrig, so dass jeder handelsübliche PC, der nicht älter als 5 Jahre ist, für das einfache Trading vollkommen ausreichen sollte. Bei der Internet-Anbindung sollte man aber über eine ausreichende Bandbreite verfügen, damit aktuelle Chartverläufe oder die Orderausführung nicht durch eine zu langsame Leitung ausgebremst werden. DSL Anschlüsse ab 1Mbit/s sollten dabei vollkommen ausreichen. Das Trading über Smartphone Apps ist theoretisch auch möglich, nur empfehle ich für den Einstieg, am Desktop PC zu traden, da man dort mehr Übersicht hat und einfacher wichtige Themen recherchieren kann. Die Handelssoftware kann beim Broker kostenlos heruntergeladen und genutzt werden.

Etwas komplizierter kann es da schon werden, aus den zahlreichen Forex Brokern im Internet einen passenden Anbieter auszuwählen. Worauf muss man bei einem Broker achten, welcher Anbieter ist sicher und wo gibt es die umfangreichsten Lernangebote sind hier die Fragen, die sich ein Anfänger stellen sollte. Auf den Vergleich renommierter Broker gehe ich im weiteren Verlauf der Seite noch einmal etwas genauer ein, hier sei Einsteigern zunächst einmal mein persönlicher Favorit empfohlen, der meiner Meinung nach für den Devisenhandel für Anfänger am besten geeignet ist: Markets.com.

Markets.com ist für Einsteiger einer der besten Broker für den Devisenhandel
Traden lernenumfangreiches Lernangebotkostenloses Demokonto

Anfänger sind bei Markets.com sehr gut aufgehoben und das nicht nur, weil es sich um einen sicheren und zuverlässigen Anbieter handelt, der in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht reguliert wird. Dieser Online Broker ist auch sehr übersichtlich, einfach zu bedienen und bietet darüber hinaus noch ein umfangreiches Trainingsportal, welches den gesamten Devisenhandel für Anfänger sehr gut vermittelt. Vor allem das Hintergrundwissen sowie die vielen Fachbegriffe und deren Bedeutung für den Handel sollte man als Einsteiger genau kennen, bevor man sein Kapital am Währungsmarkt investiert. Als die wichtigsten Punkte sind dabei Spread, Hebel, Pips, Margin, Lots oder Stopp/Loss zu nennen.

Was man als Einsteiger noch vor dem Start über den Devisenhandel lernen sollte

Bevor man am Devisenmarkt wirklich aktiv wird, sollte man nicht nur die eigentlichen Begriffe kennen, die während des Handels immer wieder gebraucht werden. Man sollte auch die wichtigen Unterschiede der einzelnen Broker kennen, bevor man bei einem Anbieter seiner Wahl Geld einzahlt und mit dem Traden beginnt. Etwaige Fehlgriffe können euch hier langfristig viel Geld kosten, wenn ihr zum Beispiel bei einem Broker mit einem hohen Spread handelt. Des Weiteren solltet ihr nicht nur wissen wie man eine Position eröffnet, sondern warum man wie viel Kapital in ein Währungspaar investiert und worauf man nach der Eröffnung noch achten muss. Und nicht zuletzt möchte ich in diesem Abschnitt erklären, warum die Chartanalyse beim Devisenhandel für Anfänger noch keine so wichtige Rolle spielt und was der unerfahrene Anleger stattdessen zuerst über den Devisenhandel lernen sollte.

Wie wählt man den richtigen Broker aus

Bei der Wahl des richtigen Online Forex Brokers sollte man nicht zu voreilig sein. Ich kann jedem Anfänger nur empfehlen, sich mit diesem Thema eingehender zu beschäftigen und sich Zeit für einen umfangreichen Vergleich zu nehmen. Denn wenn man mit dem Traden beginnt, möchte man sich nicht schon nach zwei Wochen wieder auf die Suche nach einem besseren Anbieter machen, weil die Spreads zu hoch sind, das Handelsangebot einem nicht zusagt oder die Orderausführungen zu langsam ablaufen. Für Einsteiger ist zwar ein möglichst breites Angebot an Instrumenten noch nicht ganz so entscheidend, da man sich zunächst nur auf wenige wichtige Märkte konzentrieren sollte. Mit zunehmender Erfahrung wird dann aber eine gute Auswahl an Währungspaaren, Aktien, Rohstoffen oder Indizes immer wichtiger. Von Anfang an wichtig sind aber die Spreads, welche quasi als Handelsgebühr fungieren. Je niedriger der Spread, umso eher werdet ihr mit einem Trade Gewinn machen, denn der Kursverlauf muss erst den Spread ausgleichen, bevor ihr in der Gewinnzone ankommt. Auch wegen des Spreads sollten Anfänger sich zunächst auf die am häufigsten gehandelten Instrumente beschränken, da dort der Spread wesentlich niedriger ist als zum Beispiel bei exotischen Währungspaaren mit wenig Handelsvolumen.

Die besten Devisenhändler für Anfänger im Überblick

  • .
  • 2.000€ Bonus.
  • Spreads €/US$2.2PipsDemokonto:100.000€Hebel:200:1Software:
  • .
  • 7.000€ Bonus.
  • Spreads €/US$0,01%Demokonto:$10.000Hebel:200:1Software:

Generell können Anfänger drei Anbieter empfohlen werden: Markets.com, Plus500 und AvaTrade. Es gibt aber einige wichtige Details, in denen diese Anbieter sich zum Teil stark unterscheiden. Zunächst einmal gleichen sich alle mit dem Angebot eines kostenlosen Demokontos und einer günstigen Gebührenstruktur. Für Einsteiger sind aber die Unterschiede bei den Lernangeboten und der Handelsauswahl wichtig.

devisenhandel online bei markets com lernenMarkets.com ist einer der bekanntesten Devisenhändler, welcher bereits mehrere Awards gewonnen hat. Was das Handelsangebot angeht, ist Markets.com einer der führenden Broker, welcher neben den Forex Währungspaaren, Rohstoffen, Aktien und Indizes sogar noch CFDs für Bonds anbietet. Die Auswahl an Positionen ist dabei für jeden Markt überdurchschnittlich groß und der Hebel kann bis zu 200:1 betragen. Die Gebühren sind zwar flexibel, aber auf einem sehr niedrigen Niveau – für das beliebteste Währungspaar Euro/US Dollar liegt der Spread im Durchschnitt bei 2.2 Pips. Markets.com kann von jedem kostenlos getestet werden. Dafür steht ein unbegrenztes Demokonto zur Verfügung, welches mit einem virtuellen Guthaben von 100.000€ ausgestattet ist. Darüber hinaus hat Markets.com für Anfänger das umfangreichste und interessanteste Trainings-Angebot, bei dem man jede Menge über den Devisenhandel lernen kann – weit mehr als bei anderen Brokern.

plus500 bester devisenhandler fur anfangerPlus500 ist ein weiterer hervorragender Broker, bei dem allerdings Devisen, Rohstoffen, Aktien oder Indizes ausschließlich als Differenz-Kontrakte gehandelt werden können. Diese sogenannten CFDs sind wegen des höheren Risiko-Potentials weniger gut für Einsteiger geeignet, allerdings kann hier der Handel auch mit einem kostenlosen Demokonto nach Herzenslust ausprobiert werden. Bevor Sie aber mit dieser Art von Finanzderivat handeln, informieren Sie sich auf der Anbieterseite umfassend über das Risiko. Die CFDs können wie bei Markets.com mit einem Hebel von bis zu 200:1 gehandelt werden und die Auswahl an Instrumenten ist bei Plus500 besonders hoch. An Handels-Plattformen steht eine Tradingsoftware für Windows sowie ein WebTrader für den Browser zur Verfügung und im App Store bzw. Bei Google Play kann eine kostenlose und zertifizierte App heruntergeladen werden. Die Gebühren sind zwar nicht fix, allerdings mit 0,01% sehr niedrig.

avatrade mit groesstem devisenmarktDer dritte Forex Broker dieses Vergleichs ist AvaTrade, vielen vielleicht noch unter dem Namen AvaFX bekannt. Dieser Devisen Händler bietet neben dem Forex Markt auch den Handel mit den wichtigsten Rohstoffen, Aktien und Anleihen und es ist ein Hebel (Leverage) von bis zu 200:1 möglich. Zusätzlich können bei AvaTrade sogar Bitcoins gehandelt werden. Der Handel kann zuvor kostenlos ausprobiert werden. Das Demokonto verfügt dafür über ein virtuelles Guthaben von 100.000€, kann aber nur 21 Tage lang genutzt werden. Dafür ragt dieser Devisenhändler mit seiner Flexibilität an Handelsplattformen aus der Masse der Broker hervor. Neben dem MetaTrader gibt es noch den AvaTrader sowie einer Forex Software für variable Spreads oder Devisenoptionen. Dazu gibt es auch noch einen Webtrader für den Browser, eine Mac Software und Apps für iPhone, Android und Windows Geräte und es stehen mit dem Mirror Trader, mit ZuluTrade und mit dem API-Handel Plattformen für den automatischen Handel zur Verfügung.

Wie läuft der Handel ab und worauf muss ich achten?

Prinzipiell läuft der Handel ganz einfach ab. Man investiert einen bestimmten Betrag in ein Währungspaar und löst diese Position später optimalerweise mit einem besseren Kurs und dem entsprechenden Profit wieder auf. Allerdings gibt es beim Handelsablauf etwas mehr zu beachten und ich kann jedem Einsteiger nur empfehlen, sich damit eingehend zu beschäftigen. Die richtige Planung und Durchführung eines Trades sind essentiell für einen langfristigen Erfolg und die hier angesprochenen Details werden in Zukunft bei jedem einzelnen Trade benötigt!

Hier gehen wir zunächst einmal davon aus, dass man sich für eine bestimmte Position entschieden hat, wie man einen guten Einstiegspunkt dafür findet ist Teil eines anderen umfangreichen Themas – hier geht es rein um die technische Ausführung. Der allererste Punkt ist hierbei: wie viel Geld investiere ich in diesen Trade. Dabei spielt das Risiko-Management die entscheidende Rolle. Um das Risiko eines Totalverlustes des gesamten Tradingkapitals auf ein absolutes Minimum zu begrenzen ist es wichtig, für jede einzelne Position nur einen Bruchteil des zur Verfügung stehenden Kapitals zu investieren. Dieser Bruchteil sollte bei allerhöchstens 5% liegen, professionelle Trader mit einem konservativen Risikomanagement liegen sogar bei unter 1%. Hat man den Betrag bestimmt, den man bei dieser Position höchstens riskieren möchte, kann man damit den Investitionsbetrag, den dafür benötigten Hebel und den wichtigen Stopp/Loss Kurs bestimmen. Damit ist der höchstmögliche Verlust dieses Trades festgelegt, nun muss man nur noch den Kursverlauf beobachten. Bei sich negativ entwickelnden Kursen kann man sich noch entscheiden, ob man die Position schon vorläufig mit einem niedrigeren Verlust schließen möchte. Entwickelt sich der Kursverlauf aber positiv, ist irgendwann der Punkt erreicht, in dem der Stopp-Loss Kurs in die Gewinnzone nachgezogen werden kann. Ab diesem Punkt wird der Trade in jedem Fall mit einem Gewinn abschließen. Bei weiterer Beobachtung des Kursverlaufs kann man den Stopp/Loss weiter nachziehen oder die Position manuell beenden und den Gewinn mitnehmen.

Jetzt den Handelsablauf am Markets.com Demokonto ausprobieren und die Details des Risikomanagements erlernen!

Warum man als Anfänger im Devisenhandel die Chartanalyse weitestgehend ignorieren sollte

Die Chartanalyse gilt bei den meisten Einsteigern als DAS Hilfsmittel, den Kurs voraussagen und damit sicher Gewinn machen zu können. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit wird diesem Thema auch gewidmet. Allerdings wird die Chartanalyse von den meisten überschätzt. Anfängern empfehle ich, sich zunächst eingehender mit den aktuellen Nachrichten zu beschäftigen, die einen Einfluss auf den Kurs haben können. Damit lernt man nicht nur den Markt selbst und den Handel besser kennen, signifikante Kursänderungen werden in der Regel nur durch neue Bewertungen aufgrund bestimmter Marktänderungen entstehen und nicht aus dem Handelsverhalten von vor einer halben Stunde. Entscheidend für den aktuellen Kurswert ist immer noch das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage. Hat man erst einmal etwas Erfahrung gesammelt, kann man mit der Chartanalyse versuchen, die Wahl seiner Einstiegspunkte zu optimieren.

Die wichtigsten Devisenhandel Strategien & Tipps für Anfänger

Wenn ich hier über eine Devisenhandel Strategie für Anfänger schreibe, geht es natürlich nicht um ausgefallene Anlagestrategien in bestimmten Märkten unter besonderen Umständen, sondern um ganz grundlegende Strategien und Tipps, wie man sich als Neuling in der Welt des Online Tradings verhalten sollte. Dabei möchte ich besonders auf die am häufigsten begangenen Anfängerfehler eingehen, die unbedarften Anlegern in der Regel ihr gesamtes Kapital kosten. Diese Fehler solltet ihr auf jeden Fall vermeiden.

Erwartungen nicht zu hoch stecken und mit Disziplin traden

Anfänger haben oft unrealistische Vorstellungen davon, wie schnell und einfach man mit dem Traden Geld verdienen kann. Es sieht natürlich sehr leicht aus, einfach am Computer zu sitzen, in ein paar Wertpapiere zu investieren und am Ende des Tages so viel Geld verdient zu haben, wie Andere sich in einem Monat erarbeiten müssen. Die Realität sieht selbstverständlich ein wenig anders aus und das ernsthafte Trading ist ein genauso harter und anstrengender Job, welcher viel Vorbereitung und Konzentration für jeden einzelnen Trade erfordert. Gleichzeitig sind die Gewinne im Verhältnis zum investierten Kapital nicht so groß, dass man mal eben sein Geld verdoppeln könnte. Setzen Sie also Ihre Erwartungen und Ziele realistisch und traden Sie diszipliniert, indem Sie sich immer an das Risikomanagement halten und sich nicht kopflos in neue Positionen stürzen.

Nicht kopflos ohne Devisenhandel Strategie traden

grundlegende strategien fur den devisenhandelTraden Sie nur, wenn Sie anhand Ihrer Strategie einen vielversprechenden Einstiegspunkt gefunden haben. Traden Sie nie, weil sie einfach nur handeln wollen – gute Trader eröffnen einen ganzen Tag lang keine Position, wenn die Umstände dafür nicht optimal sind. Wichtig ist dabei, das Kapital clever und wohlüberlegt einzusetzen, anstatt wahllos zu investieren und dann zu schauen, was daraus wird. Planen Sie Trades im Voraus und überlegen Sie sich genau, mit welchem Hebel, Stopp/Loss Kurs oder welchen Lotgrößen Sie handeln können, für den Fall, dass sich eine günstige Gelegenheit ergibt.

Der richtige Einsatz des Hebels

Der Hebel ist gleichermaßen beliebt wie auch gefährlich. Richtig genutzt kann der Hebel enorme Gewinne einfahren, birgt aber auch das Risiko viel Geld zu verlieren. Überlegen Sie sich vor dem Trade, wie groß der Hebel sein muss, um das Investitionskapital auf eine erforderliche Mindestsumme zu hebeln – alles darüber hinaus geht mehr in die Richtung Spekulation und erhöht nur unnötig die Varianz. Gerade als noch recht unerfahrener Trader sollten Sie den Hebel nur sehr sparsam einsetzen. Ansonsten kann der sonst so einfache Devisenhandel für Anfänger schnell zur Enttäuschung werden.

Auf einen Markt konzentrieren

Anfängern empfehle ich, sich nur auf eine sehr kleine Auswahl von Märkten zu konzentrieren und sich nicht mit zu vielen Handelsoptionen zu überfordern. Zum Beispiel kann man sich ausschließlich auf das Währungspaar EUR/USD oder die wichtigsten Rohstoffe wie Gold oder Öl beschränken. Das hat den Vorteil, dass man sich eingehender mit diesem Markt beschäftigen und so besser die Zusammenhänge von Nachrichten und Marktentwicklung verstehen kann. Hat man die Hintergründe erst einmal verstanden, kann man mit der gewonnenen Erfahrung für zukünftige Trades bessere Entscheidungen treffen.

Die Psychologie der Verluste

Das Ziel einer jeden Anlage ist natürlich Geld zu verdienen, aber das wird nicht immer funktionieren und so wird es auch öfter einmal vorkommen, dass mehrere Trades hintereinander mit einem Verlust abschließen. Vielen fällt es dann sehr schwer mit anzuschauen, wie sich die zuvor erreichten Gewinne und die dafür investierte Arbeit quasi in Luft auflösen. Beim Traden benötigt man daher das richtige Mindset. Zuallererst sollte man wirklich nur mit dem Geld handeln, welches man im schlimmsten aller Fälle auch bereit ist zu verlieren. Nichts ist schlimmer als mit dem Geld zu handeln, welches man an anderen Stellen dringender benötigt. Gleichzeitig sollte man sich unbedingt an das vorher festgelegte Risikomanagement halten, was die Verluste einzelner Trades begrenzt. Die dann auftretenden Verluste sind auf ein Minimum beschränkt und schon von vornherein für den schlimmsten anzunehmenden Fall einkalkuliert. Akzeptieren Sie kurzfristige Durststrecken als Teil des Devisenhandels und bleiben Sie weiter konzentriert und ruhig am Ball. Außerdem sollten Sie regelmäßig Ihre Trades analysieren und Ihre persönliche Devisenhandel Strategie hinterfragen. Seien Sie dabei selbstkritisch, ohne voreilige Schlüsse zu ziehen, nur weil drei Trades hintereinander mit Verlust abgeschlossen haben.

Jetzt im Markets.com Trainings-Portal alles Wichtige über den Devisenhandel lernen und im Demokonto ausprobieren!

Niemals aufhören zu lernen

Selbst für erfahrene Anleger ist der Forex Markt ein weites Feld, bei dem man immer wieder etwas Neues über den Devisenhandel lernen kann. Als Anfänger sollten Sie auch von vornherein dazu bereit sein, langfristig einen Teil ihrer Zeit statt für das Trading in die Weiterbildung zu investieren. Je mehr Sie über einen bestimmten Markt Bescheid wissen, umso eher finden Sie mit der Chartanalyse gewinnbringende Einstiegspunkte.

Was den Devisenhandel für Anfänger vom Profi Trading unterscheidet

Wenn man sich als Privatanleger mit dem professionellen Trader auf dem Parkett vergleicht, kann man kaum glauben, wie sehr der private Handel dem professionellen Trading ähnelt. Auch der Börsenprofi muss sich für seine Trades über das Risikomanagement, Stopp/Loss Kurse und Losgrößen Gedanken machen – diese absoluten Grundlagen sind bei allen Trades gleich. Es gibt selbstverständlich auch einige Unterschiede.

Mehrere Märkte und höheres Volumen

Profi Trader haben natürlich einiges mehr an Erfahrung zu den Märkte und den Tools der Chartanalyse und auch das Eröffnen und Schließen von Trades geht ihnen schneller von der Hand, ohne dass man sich um die genauen Berechnungen der Stopp/Loss Kurse noch intensiv Gedanken machen muss. Daher sind professionelle Trader auch in der Lage viel mehr Positionen zu eröffnen und zu überwachen. Gleichzeitig steht diesen Tradern in der Regel wesentlich mehr Kapital zur Verfügung. Beides in Kombination erhöht natürlich auch den potentiellen Profit, weshalb Profis dann auch die für Privatanleger unglaublichen Summen verdienen können.

Umfangreiche Chartanalyse mit professioneller Software

Die Erfahrung und das sehr umfangreiche Hintergrundwissen zum Marktgeschehen ermöglicht es professionellen Tradern auch die Möglichkeiten der Chartanalyse voll ausschöpfen. Mit den entsprechenden Verfahren können auch die kleinsten Details für eine Kursvorhersage genutzt werden, was allerdings auch mit einem enormen Aufwand verbunden ist. Professionelle Trader nutzen im Gegensatz zum Devisenhandel für Anfänger eine professionelle und kostenpflichtige Chartanalyse Software, welche über spezielle Funktionen verfügt und sogar einen automatisierten Handel erlaubt. Anfänger sind mit den Möglichkeiten solch einer Software oft überfordert, da einfach das gesamte Hintergrundwissen zur detaillierten Chartanalyse fehlt.

.